Kapelle zum Guten Hirten
Geschichte
Am Palmsonntag 1965 wurde diese Kapelle eingeweiht. Sie entstand in Holzbauweise, nach den Plänen des Heidelberger Architekten Dieter Quast, von 12 Eckbalken getragen. Der Altarraum befindet sich genau in der Mitte und hat ein Holzmosaik als Rückwand. Die Kapelle bietet bis zu 150 Sitzplätze. Seit Oktober 1973 bereichert, die von Georges Heintz aus Schiltach erbaute Orgel, die Gottesdienste.
Was gibt es zu entdecken?
Das Fenster auf der rechten Seite zeigt Jesus, den guten Hirten, mitten unter hilfesuchenden Menschen, umgeben von friedlich weidenden Schafen. Links umspannt ein Regenbogen die Trilogie aus Makrokosmos, Sonne, Mond und Sterne, Mikrokosmos, den kleinsten Teilchen, aus denen das All besteht und deren Mitte die Welt des Lebens ist. Dargestellt durch den Lebensbaum der vom österlichen Kreuz hintergründet ist.
Unternehmungen
Direkt entlang der Kapelle verläuft der Bühlertäler Kapellenweg: Entweder parallel zur Schwarzwaldhochstraße Richtung Plättig, vorbei an Antonius-Kapelle, Kapelle Maria Frieden (Adenauer-Kapelle), Hertha-Hütte, Kohlbergwiese nach Bühlertal. Oder über den Wiedenfelsen und die Gertelbachwasserfälle im Wald abwärts nach Bühlertal.
Vorbei am Sandsee gelangt man direkt nach Herrenwies, oder über Badener Sattel, Badener Höhe, Herrenwieser See.
Über den Mehliskopf führt ein Wanderweg nach Hundseck und weiter.
Gottesdienste
Informationen zu Gottesdiensten in der Kapelle zum Guten Hirten finden Sie auf der Seite Gottesdienste in der Nationalparkregion




